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Verantwortlich für die zweite Gruppe von Siedlern war Martin Hamaliar (erster Priester), welcher das dem Erzherzog Ludwig vorgeschlagen hatte. Weil die Anzahl der Bewohner nicht der Fläche entsprach. Der Erzherzog gab das Versprechen, dass in Padina neue Brunnen gebaut werden. Als Dank für dieses Versprechen machte Hamaliar den Vorschlag, dass Padina zu Ludwigsdorf umgenannt werden soll. Später auf Ungarisch Lajošfalva und mit ihrem Wachstum Nadlajošfalva (Nagylajosfalva). Die Menschen in Padina nannten sie aber nur “ Padina”.

Das Leben der ersten Slowakischen Familien war nicht einfach. Die Slowakischen Familien mussten gegen Wassermangel und Sandwinde kämpfen, welche es in dieser Gegend häufig gab, weil sich hier die Deliblata Sanddünenlandschaft befindet. In den ersten Jahren seit der Gründung von Padina, hatte Padina immer Schwierigkeiten mit Wasser. Ein Brunnen reichte nicht mal für das Trinkwasser und deswegen waren die Bewohner gezwungen das Wasser aus  Kovaciča zu transportieren. Die Bewohner hatten immer gewusst wie man das Wasser schätzt und spart. Als im Jahr 1814 immer noch keine Brunnen gebaut wurden, entschieden sich die Bewohner zu gehen. Aber die Militärführung erlaubte es Ihnen nicht. Dank der Bitte von Jan Stehlo, wurden in Padina im Jahr 1817 fünf Brunnen gebaut.

 

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